Wer wir sind

Herzlich Willkommen auf der Homepage der LAG SH, der Landesarbeitsgemeinschaft der Ärztlichen Leiterinnen und Leiter der Krankenhäuser und Abteilungen für Psychiatrie und Psychotherapie in Schleswig-Holstein.

Die LAG stellt die eigenständige Vertretung der Leiterinnen und Leiter der Kliniken für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Schleswig-Holstein dar. Die Mitgliedschaft ist freiwillig und basiert auf den gemeinsamen Zielen, die durch die Mitglieder definiert werden.

In der LAG sind die Ärztlichen Leiterinnen und Leiter der Kliniken organisiert, deren Aufgabe in der Versorgung von Menschen mit psychischen Störungen besteht. Dieses geschieht im Rahmen eines breiten psychiatrischen und psychosomatischen Angebotes im stationären, teilstationären und ambulanten Bereich. Alle Kliniken nehmen an der Pflichtversorgung teil und sehen damit ihren Auftrag auch in der akuten und notfallmäßigen Versorgung der Menschen.

Das Betätigungsfeld der LAG sind sämtliche Belange des Faches Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, insbesondere die Versorgungsstrukturen für psychisch kranke Menschen und deren Finanzierung, die Fort- und Weiterbildung der in den Kliniken beschäftigten Ärzte sowie die Vertretung der Anliegen und Interessen der Kliniken in der Öffentlichkeit, der Politik und gegenüber sonstigen Gremien und Institutionen.

Mitglieder der LAG-SH

Hier finden Sie eine Liste aller Ärztinnen und Ärzte, die Mitglieder in der LAG-SH sind:

LAG-SH_Mitgliederliste.pdf

(Stand 11.2018)

Sprecher der LAG SH seit 1999

2017-2019
Dr. Frank Helmig, Flensburg

2011-2016
Prof. Dr. Matthias R. Lemke, Bargfeld-Steegen

2006-2011
Hans-Joachim Schwarz, Rickling

2003-2005
Prof. Dr. Josef Aldenhoff, Kiel

1999-2003
Prof. Dr. Arno Deister, Itzehoe

Geschäftsordnung

Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft der ärztlichen Leiterinnen und Leiter der Kliniken für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Schleswig-Holstein (LAG)

Definition, Aufgaben und Ziele:

Die LAG stellt die eigenständige Vertretung der Leiterinnen und Leiter der Kliniken für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Schleswig Holstein dar. Die Mitgliedschaft ist freiwillig und basiert auf den gemeinsamen Zielen, die durch die Mitglieder definiert werden.

In der LAG sind die Ärztlichen Leiterinnen der Kliniken organisiert, deren Aufgabe in der Versorgung von Menschen mit psychischen Störungen besteht. Dieses geschieht im Rahmen eines breiten psychiatrischen und psychosomatischen Angebotes in stationärem, teilstationären und ambulanten Bereich. Alle Kliniken nehmen an der Pflichtversorgung teil und sehen damit Ihren Auftrag auch in der akuten und notfallmäßigen Versorgung der Menschen.

Das Betätigungsfeld der LAG sind sämtliche Belange des Faches Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, insbesondere die Versorgungsstrukturen für psychisch kranke Menschen und deren Finanzierung, die Fort- und Weiterbildung der in den Kliniken beschäftigten Ärzte sowie die Vertretung der Anliegen und Interessen der Kliniken in der Öffentlichkeit, der Politik und gegenüber sonstigen Gremien und Institutionen.

Die Vertretung der Einzelinteressen der jeweiligen Kliniken und Abteilungen bleiben unberührt. Ziel ist es, durch die gemeinsame Vertretung zentraler Anliegen die Wirksamkeit der als notwendig erachteten Initiativen zu erhöhen. Ein umfassender Informationsaustausch erscheint daher als notwendig und wünschenswert. 

Struktur:

Die Treffen der LAG finden mindestens 3-malig im Jahr statt. Ist ein Mitglied verhindert, so kann ein stimmberechtigter Vertreter benannt werden. Nimmt dieser sein Stimmrecht nicht wahr, entscheiden die anwesenden Mitglieder bzw. Ihre Vertreter. Die Vertretung der einzelnen Klinken durch regelmäßige Teilnahme ist für eine zielgerichtete kontinuierliche Arbeit erforderlich und daher äußerst wünschenswert.

Abstimmungen/Beschlüsse erfolgen in einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Änderungen der  Geschäftsordnung bedürfen der absoluten Mehrheit aller Mitglieder.

Jedes Treffen wird protokolliert. Das Protokoll wird jedem Mitglied per Email übermittelt.

Die LAG wählt eine Sprechergruppe. Hierzu wird alle zwei Jahre aus Ihren Mitgliedern ein stellvertretender Sprecher gewählt, dieser wird nach zwei Jahren dann zum Sprecher der LAG. Der Sprecher bleibt nach seiner Amtszeit noch weitere zwei Jahre in der Sprechergruppe. Durch dieses Modell sollen die jeweiligen Vorteile von beständigem Wechsel aber auch Kontinuität gewahrt werden.

Der Sprecher übernimmt organisatorische Aufgaben (Planung und Durchführung der Treffen), vermittelt Informationen innerhalb der LAG und stellt den primären Ansprechpartner für externe Anfragen dar. Die Etablierung und Aufrechterhaltung der öffentlichen Wahrnehmung der LAG soll durch das Amt des Sprechers gefördert werden.

Es werden themenbezogene Arbeitsgruppen  gebildet. Die Arbeitsgruppen verfolgen kontinuierlich die Entwicklungen ihres Themengebietes, berichten der LAG bei den Treffen und leiten über den Sprecher  Informationen an alle Mitglieder weiter.

Die LAG setzt Arbeitsgruppen zu folgenden Themen ein: 

  • Versorgungsstrukturen/Finanzierung
  • Fort-/Weiterbildung
  • Rechtliche Grundlagen 

Die LAG kann an einzelne Mitglieder Mandate erteilen, um die gemeinsam festgelegten Ziele und Anliegen nach außen zu vertreten. Zur Erteilung eines Mandates ist die mehrheitliche Festlegung des betreffenden Vertreters als Mandatsträgers notwendig. Die Abstimmung erfolgt bei den Treffen durch die anwesenden Mitglieder. 

Weiterbildungsvertrag

Hier können Sie den Weiterbildungsvertrag einsehen: LAG-SH_Vertrag.pdf